Stadt an der Grenze in einer Zeit der Gefährdung. 1912 – 1966
Über diese Publikation
Am Anfang des Zeitraums steht ein Friedenskongress, am Ende die Annahme des Frauenstimmrechts. In den fünf Jahrzehnten dazwischen prägt die Grenzlage die Geschicke der Stadt: Die Schweiz bleibt von den grossen kriegerischen Ereignissen verschont, aber gerade in Basel kommen diese Ereignisse sehr nahe. Doch auch in einer Zeit der Gefährdung erstarrt die Stadt nicht. Band 7 untersucht, wie sich im «Zeitalter der Extreme» politische und weltanschauliche Richtungskämpfe ganz konkret in Basel manifestieren.
Herausgeberin, Band 7
Caroline Arni
Autor*innen
Céline Angehrn, Noemi Crain Merz, Isabel Koellreuter, Franziska Schürch
Kapitel
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Zur Einführung
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Immer Krieg, nie Krieg. Der Rhythmus des Jahrhunderts
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Gestalten und Verwalten. Städtische Politik in einer vielfältigen Gesellschaft
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Warenflüsse, Geldströme, Arbeitsmärkte. Wirtschaften an der Landesgrenze und darüber hinaus
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Bauten und Natur. Die Ordnung der urbanen Welt
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Orientierung in der Moderne. Reform, Religion und Expertise
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Anhang

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