Die beschleunigte Stadt. 1856 – 1914
Über diese Publikation
Wandel und Wachstum bestimmen den Zeitraum zwischen 1856 und 1914. Chancen und Spannungen gehen Hand in Hand, wenn sich eine Stadt in rasantem Tempo verändert. Die Eisenbahn bringt zehntausende Menschen in neue Quartiere mit industriellem Gepräge. Der sechste Band erzählt davon, wie die Elite ihre politische Vormacht an neue Schichten verliert, während Katholiken und Juden das protestantische Basel herausfordern und bereichern.
Herausgeber, Band 6
Patrick Kury
Autor*innen
Eva Gschwind, Urs Hafner, Isabel Koellreuter, Oliver Kühschelm, Robert Neisen, Benedikt Pfister, Franziska Schürch
Kapitel
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Einleitung: Zeitalter beschleunigten Wandels
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Die eiserne Revolutionärin – Basel und die Eisenbahn
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Alles neu! Menschen, Milieus und Quartiere
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Von der Ratsherrenordnung zum modernen Staatswesen und zu neuer Machtverteilung
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Konservative Kontinuitäten: Das Patriziat zwischen Bewahren und Erneuern
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Wirtschaft und Wirtschaften: Keine Industriellen ohne Dienstmägde
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Signaturen der Moderne: Die Stadt um die Jahrhundertwende
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Anhang

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