Eine Bischofsstadt zwischen Oberrhein und Jura. 800 – 1273
Über diese Publikation
Die Zeit zwischen 800 und 1273 ist eine Zeit grosser Veränderungen:
Die Völkerverschiebung der Spätantike ist vorbei, die klimatischen
Verhältnisse bessern sich, die Bevölkerung wächst. Es zeigen sich die
Anfänge einer städtischen Kultur, die nach der römischen Zeit zunächst verschwunden war. Basel ist nun mehr als «die Stadt am
Rheinknie», es ist der Zentralort des Fürstbistums. Die Basler Bischöfe sind im Heiligen Römischen Reich international vernetzt. Der historische Blickwinkel erweitert sich auf Sundgau, Breisgau, Baselbiet und Jura als dem eigentlichen Lebensraum der Stadt. Der Band widerlegt das Bild des rückständigen Mittelalters und erzählt vom Aufblühen der Stadt in diesem Zeitraum.
Herausgeber, Band 2
Claudius Sieber-Lehmann und Peter-Andrew Schwarz
Autor*innen
Marco Bernasconi, Sven Billo, Andrea Casoli,, Jürgen Dendorfer, Simon Erlanger, Hans-Jörg Gilomen, Roger Harmon, Stefan Hess, Sophie Hüglin, Heinz Krieg, Reto Marti, Christoph Matt, Jean-Claude Rebetez, Sabine Söll-Tauchert, Thomas Zotz
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