Zwischen Eigenentwicklung und Import: Zur Entwicklung der Berner Gefässkeramik während Spätmittelalter und früher Neuzeit (ein Werkstattbericht)
Über diese Publikation
Für eine neue Untersuchung, die der Verfasser im Rahmen einer Dissertation an der Universität Zürich in Angriff genommen hat, soll der grosse Bestand archäologischer Funde genutzt werden. In den Städten Bern, Burgdorf und Biel haben Ausgrabungen des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern während der letzten 15 Jahre eine Reihe geeigneter Gefässkeramik-Komplexe geliefert. Sie stammen aus Stadtgraben- und Kellerauffüllungen, seltener auch aus Brand- oder Planierschichten in Wohnhäusern.
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Seiten
244-250
Veröffentlicht
10 September 2002
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