Das Netz der Siedlungen im Breisgau vom Altertum bis zum Hochmittelalter: Karten zur Besiedlung des Oberrheingebietes
Über diese Publikation
Der „Forschungsverbund Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland", 1985 gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, durch mehrere Forschungsprojekte entscheidende Umbruchphasen in der Besiedlung des Oberrheingebietes von der Latènezeit bis zum beginnenden Hochmittelalter und ihre Hintergründe zu erhellen, von der keltischen Epoche bis zur Phase der mittelalterlichen Stadtentstehung.
Das 2001 eingerichtete GraduiertenkollegGraduiertenkolleg „Gegenwartsbezogene Landschaftsgenese" hat sich zum Ziel gesetzt, alle Grundstrukturen und Veränderungen der Besiedlung vom Neolithikum bis ins Mittelalter zu registrieren und Ursachen für den Wandel herauszuarbeiten. Dabei steht Landesaufnahme, das heisst die Erfassung und Kartierung möglichst aller bekannten Fundplätze, im Mittelpunkt, wobei den Veränderungen des Reliefs durch natürliche und vor allem vom Menschen verursachte Erosion und Akkumulation besondere Aufmerksamkeit gilt.
